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Mehr zu dem Musiker:

Der in Detmold lebende Liedermacher Volkwin Müller zeichnet sich durch sein versiertes  Gitarrenspiel und seine bewegenden Lieder mit feinsinnigen Texten aus. Im Konzert spielt er akustische und elektrische Gitarre, Fußschlagzeug und singt dazu. Durch seine intime Instrumentierung und seine besondere Stimme erfahren die Songs eine enorme Intensität und machen den Detmolder Songschreiber im Konzert zu einem besonderen Erlebnis.

Der Mann – so viel steht fest – braucht keine Rückendeckung durch eine Band. Im Gegenteil. Was ihn treibt ist bestes Hand- und Mundwerk. Manchmal auch Fußwerk, wenn er seine folkverbundenen Lieder mit seinem Fußschlagzeug kraftvoll ins Universum schickt.

Die große Stärke von Volkwin Müller ist die Empathie. Der Detmolder Singer Songwriter spürt den Gefühlen seiner Umwelt nach, als hätte er eine besondere Antenne im Herzen. Vielleicht hatte diese Antenne aber auch jemand in der Nadel seines Plattenspielers versteckt. Kein allzu ferner Gedanke, denn das, was Volkwin fühlt, bricht sich Bahn in Musik. Das war insbesondere 2012 evident, als er dem Menschen und Musiker John Lennon mit einem Coveralbum Tribut zollte. „All you need is love“ bestätigte nickend das Magazin Akustik Gitarre. Und hätte sich Beatles-Freund Klaus Voormann dazu hinreißen lassen für Volkwin ein exklusives Lennon-Portrait zu zeichnen, wenn da nicht diese Extraportion Herzblut an den Gitarrensaiten geklebt hätte?!

Musikalisch bewegt sich Volkwin in einem internationalen Rock/Pop-Universum, kennt seinen Tom Petty, seinen Sting und natürlich seine Beatles. Und er kennt seine Gitarre, kreiert nach 25 Jahren als Musiker deutschsprachige Lieder, die sich hinter angloamerikanischen Produktionen nicht verstecken müssen. Seine Themen findet er jedoch nicht in Hollywood-Welten, sondern in inneren Gefühlswelten. Er singt von Mut, Zweifeln, vom Loslassen, vom Verlust, aber auch vom Zutrauen in das eigene Ich. Volkwin´s Musik wirkt fast schon wie der gute Freund, den man sich manchmal wünschen würde.

Sein in 2020 erschienenes Album „Auf dem Weg“ wurde unter Mithilfe des Hamburger Gitarristen und Produzenten Uli Kringler in perfekter Weise in Szene gesetzt. Mit seinem neuen Programm macht sich Volkwin mit eigenen Songs und Neuinterpretationen von Lennon, The Police, Springsteen und James Taylor nun wieder auf den Weg, auf eine Reise zu sich selbst, weiter auf die Straße, das Autoradio an, immer ein Ohr für die Person, die da neben ihm sitzt, im Auto, vor der Bühne oder neben dem Radiolautsprecher.

Christian Biadacz / 28IF.net / Berlin 2020

 

Besondere Highlights

  • Für Volkwin´s Album „Signale“ hat der zweimalige Grammygewinner und Beatlesfreund Klaus Voormann2005 das Cover in Anlehnung an sein Beatles-Cover für „Revolver“ gestaltet
  • 2007 rief Volkwin das erste Blomberger Songfestival unter dem Motto „The Beatles in Lippe“ ins Leben. Seit dem findet das zweitätgige Songfestival jedes Jahr statt
  • Es folgen zahlreiche Konzerte in Deutschland, in Zug/Schweiz (2008) und Frankreich in Hallen mit bis zu 500 Zuschauern, im Juni 2011 auch in Paris und Lieusaint bei der Fête de la Musique.
  • 2012 erschien sein Album „Strawberry Songs“ mit Interpretationen von John-Lennon-Klassikern. Das Artwork dieser CD stammt erneut vom Lennon-Freund Klaus Voormann, der selbst in der John Lennon Plastic Ono-Band Bass spielte
  • Seit 2016 deutschlandweit auf Tour mit „Lennons letzte Jahre“, einem Programm gemeinsam mit dem Hamburger Schauspieler und Musiker Achim Amme
  • Er arbeitete auf seinem 2016 erschienenen Album „Mit anderen Augen“ u. a. mit dem britischen Musiker Julian Dawson zusammen. Sein darauf enthaltenes Lied „Solidarität“ wurde von einem Besuch beim ehemaligen Solidarnosc-Führer und späteren polnischen Staatspräsidenten Lech Wałęsa inspiriert
  • Sein im Jahr 2020 erschienenes Album „Auf dem Weg“ wurde in der Rubrik „Liedermacher“ für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert

 

Pressestimmen

„Das Album („Auf dem Weg“) ist wirklich schön geworden. Mir persönlich gefällt „Ich muss Dir was sagen“ am besten…“
(Birgit Fuß / Redaktion ROLLING STONE, 2020)

„…Volkwin Müller. Der ist selbst ein versierter, Gitarre spielender Singer/Songwriter und wird oft mit James Taylor verglichen.“

(FOLKER! Ines Körver, Ausgabe Nov.-Dez. 2019, S. 45)

„…er hat eine Stimme wie James Taylor…“
(Hamburger Abendblatt / Arne Kolarczyk, 2015)

„…Volkwin Müller gelingt mit seinem Lennon-Album schlicht und ergreifend ein großer Wurf…“
(Akustik Gitarre / Michael Lohr, 2013)

„…eigenwillig, ungekünselt, sympathisch…“
(Gitarre & Bass, 2012)

„…er glänzt mit eigenen Liedern, guter Stimme und erstklassigem Gitarrenspiel…“
(Lippische Landeszeitung / K.-H. Krull, 2011)

„…die Zusammenarbeit mit Dir hat viel Spaß gemacht…“
(Klaus Voormann, Musiker, Graphiker und zweimaliger Grammy-Gewinner, 2004)

Der Detmolder Liedermacher orientiert sich mit seinen standarddeutschen Liedern am „internationalen Rock/Pop-Universum“.

Wohlklingender Bandsound.
(Michael A. Schmiedel, Magazin GoodTimes, Ausgabe 2/2020, S. 91

www.volkwin.de